22. Februar 2021

Neue Photovoltaik-Dachanlage in Betrieb genommen

Einsparung von 275 Tonnen CO² pro Jahr


Bau der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Firmengebäudes

Ferdinand Gross setzt auf Solarenergie und kann durch die neue Anlage jährlich etwa 275 Tonnen CO² einsparen. Dies entspricht einer CO²-Entlastung, wie sie durch eine Neupflanzung von 22.000 Bäumen erreicht würde.

Auf der Dachfläche von 2.600 m² über dem gesamten Verwaltungs- und Logistikgebäude in Leinfelden-Echterdingen wurden 1.260 Solarmodule in Ost-West-Ausrichtung installiert. Die erwartete Leistung von knapp 460.000 kWh pro Jahr wird hauptsächlich für den Eigenbedarf verwendet. Dies entspricht etwa 50 % des jährlichen Strombedarfes. Eventuelle Überschüsse zum Beispiel am Wochenende werden ins öffentliche Netz eingespeist.

Gleichzeitig mit der Photovoltaik-Anlage wurden auch neun Ladesäulen für Elektrofahrzeuge auf dem Betriebsgelände installiert. Diese können nun auch mit dem selbst erzeugten Strom versorgt werden.

Der Umweltschutz ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur der Ferdinand Gross GmbH & Co. KG. Das Unternehmen hat seit vielen Jahren ein Umweltmanagementsystem und ist nach ISO 14001:2015 zertifiziert. Die Photovoltaikanlage ist nun ein weiterer wichtiger Baustein für den Klimaschutz. Auch ökonomische Überlegungen spielen dabei natürlich eine Rolle. „Gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten ist es wichtig, zu investieren. Durch die Photovoltaik-Anlage können wir unsere Betriebskosten dauerhaft senken, was sich wiederum positiv auf unsere Wirtschaftlichkeit auswirkt“, erklärt Geschäftsführer Thomas Erb.